lockenddie Sehnsuchtdie die Weite schon schmecktheilsamdieses innere Drängenhält es mich doch auf dem Wegermutigenddie Ahnungdass der Aufbruch den Schmerz des Lassens wert ist „Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir, o Gott“ (Augustinus, Conf. 1,1)